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Danke Bine für alles ;)

Freitag, den 30.11.2001:

Bonner "Generalanzieger" vom 30.11.2001:

Die steilen Kuppen werden umlaufen

Siebengebirgsmarathon findet am Sonntag zum dritten Mal statt - Sportfreunde Aegidienberg erwarten 650 Teilnehmer - 550 Höhenmeter

Bad Honnef. (mel) Erst zum dritten Mal findet der Siebengebirgsmarathon am Wochenende statt, doch für viele Läufer hat die Veranstaltung bereits einen festen Platz im Terminkalender. Nachdem bei der Premiere 300 und vor einem Jahr 500 Läufer an den Start an der Pferderennbahn in Aegidienberg gegangen waren, rechnen die Organisatoren von der Triathlon-Abteilung der Sportfreunde Aegidienberg diesmal mit 650 Teilnehmern.

Am Sonntag um 10 Uhr geht es los, gegen 12.30 Uhr wird der basketball- und marathon-erfahrene Moderator Frank Piontek im Aegidienberger Bürgerhaus den Sieger begrüßen. Dann liegen "nur" 550 Höhenmeter hinter den Läufern, womit den Veranstaltern angesichts der Topographie des Siebengebirges geradezu ein Kunststück gelungen ist. Die steilen Kuppen von Löwenburg, Lohrberg, Himmerich und Leyberg werden allesamt umlaufen.

Der Streckenrekord des Ukrainers Dmytro Pyatnitcrouk (2:36:25) hat dennoch gute Chancen, die Veranstaltung am Sonntag zu überdauern. Der Kurs ist 800 Meter länger als vor einem Jahr, da eine erneute Vermessung ergab, dass die Läufer in den beiden letzten Jahren bereits nach 41,4 Kilometern im Ziel waren.

Nicht so gut, aber bekannter als der Ukrainer sind die Brüder Joey und Paddy Kelly von der Kelly Family, die ein Laufkollege von der Schönheit des Landschaftsmarathons im Siebengebirge überzeugt hat. Für Joey dürften die 42 195 Meter eher ein Spaziergang sein. Der Sänger gehört zur Gilde der ganz hartgesottenen Ausdauersportler und absolvierte in einem Jahr bereits einmal sämtliche Ultra-Triathlons der Welt. Erstmals findet der Lauf an einem Sonntag und nicht mehr samstags statt, da man es sich mit den Geschäftsleute am Aegidiusplatz nicht verderben wollte.

Mit ihrem Marathon haben die Organisatoren einen regelrechten Lauf-Boom im Siebengebirge ausgelöst. Nachdem es jahrelang überhaupt keine Veranstaltung gegeben hatte, kam in diesem Herbst bereits der Löwenburglauf des TV Eiche Bad Honnef dazu. Im nächsten Jahr findet am 26. Oktober zusätzlich der Drachenlauf des Lauftreffs Siebengebirge statt, und der hat es in sich: Auf rund 25 Kilometern mit über 800 Höhenmetern sind echte Gipfelstürmer gefordert, wenn es über Ölberg, Löwenburg, Drachenfels und Petersberg geht.

 

"Yahoo" -HP:

Grosses Finale beim RTL-Spendenmarathon 2001 mit Wolfram Kons

RTL-Spendenmarathon mit Rekordergebnis: 10.752.487 DM für acht Kinderhilfsprojekt

Die Kinder und RTL sagen Danke! Die acht Hilfsprojekte des diesjährigen RTL-Spendenmarathons mit Wolfram Kons können mit der vollen Förderung rechnen - dank der RTL-Zuschauer, die in diesem Jahr erneut für ein Rekordergebnis gesorgt haben. Nach dem "Wer wird Millionär?"-Prominenten-Spezial mit 1,157 Mio. Gewinn zeigte die Spendenuhr die stolze Endsumme von 10.752.487 Mark - Rekord nach bislang 8,5 Millionen Mark aus dem Vorjahr. ...

Der RTL-Spendenmarathon rief und alle kamen. Allen voran Christina Rau, die als Patin in der Abschlussendung für ihr Projekt warb. Nena, Schwester Nane und Peter Kloeppel waren als Projektpaten im Studio, Peter Maffay und Henry Maske unterstützten die gute Sache ebenso wie Rudi Carrell und Gaby Köster, NRW-First Lady Karin Clement und Bärbel Schäfer, Toni Polster und FC Köln-Star Dirk Lottner, Chartbreakerin Sarah Connor, Isabell Varell und Birgit Schrowange, Hans Meiser und Heiner Bremer, Modezar Otto Kern und Popstar Joey Kelly, Erika Berger und Biggi Lechtermann, Mark Keller und Kati Karrenbauer.

 

"Kathy Kelly-HP"-News:

Homepage im Umbruch ...
... und tolle Limited Edition zu Weihnachten!

Wie du schon an der Einstiegsseite gesehen hast, arbeiten wir gerade intensiv an der Homepage. Es wird sich künftig einiges ändern, dies ist jetzt der erste Schwung. Und ab Januar gibt's Weiteres von uns zu hören! Was wir dir in der Zwischenzeit natürlich nicht vorenthalten möchten, ist die spezielle Weihnachtsedition von Kathy und den Bubbles. In einem dekorativ verpackten Schuber haben wir Kathys Album und die Single "It's Christmas Time" zusammen gestellt. Das ist einfach das ideale Weihnachtsgeschenk für alle Kathy Fans - und für solche, die es noch werden wollen. Jetzt einfach per Klick hier bestellen!

Kathy im Duett mit den Bubbles
"It's Christmas Time" - ein perfekter Weihnachtssong

 

"Kölnische Rundschau" vom 29.11.2001:

Marathon der SF Aegidienberg
Joey Kelly rennt durchs Siebengebirge

joi/MK Bad Honnef-Aegidienberg. Es ist die dritte Auflage, und gleichzeitig eine kleine Premiere: Denn erstmals findet der Siebengebirgsmarathon von Tri Power Aegidienberg am kommenden Wochenende an einem Sonntag statt. Nachdem 1999 und 2000 jeweils am ersten Samstag im Dezember gestartet wurde, sollen nun die erwarteten 650 Teilnehmer am Sonntag die strapaziösen 42,195 Kilometer durch das Siebengebirge in Angriff nehmen.

"Marathon pur" gewinnt immer mehr Anhänger

Die Strecke bleibt im Vergleich zu den Vorjahren aber nahezu unverändert. Start ist um 10 Uhr wieder an der Pferderennbahn in Aegidienberg, nach einer kleinen Runde durch den Ort geht es auf eine große Schleife in den Wald, vorbei an der Löwenburg, an Himmerich und Leyberg, am Auge Gottes, rund um den Asberg und wieder zurück nach Aegidienberg, wo die Zuschauer im Aegidienberger Bürgerhaus den Sieger gegen 12.30 Uhr empfangen werden. Mit Frank Piontek wurde der wohl beste Sportmoderator der Region verpflichtet, der als Sprecher der Telekom Baskets und beim Bonn-Marathon seit Jahren bekannt ist.

Dass die Veranstalter der SF Aegidienberg bei der jetzigen dritten Auflage fast doppelt so viele Starter erwarten wie bei der Premiere 1999, zeigt wie beliebt solch ein Landschaftsmarathon bei den Läuferinnen und Läufern ist, obwohl die Strecke mit ihren 550 Höhenmetern zweifellos viel anstrengender ist, als jeder Stadtmarathon über flache Asphaltstraßen. Aber das Naturerlebnis beim Lauf durch den spätherbstlichen Wald des Siebengebirges ist für die Aktiven eben so etwas wie "Marathon pur". Für Spätentschlossene ist auch am Sonntag bis kurz vor dem Start noch eine Nachmeldung möglich.

Mit jedem Jahr wurde das Feld internationaler. So werden am Sonntag neben Läufern aus dem gesamten Bundesgebiet auch Aktive aus dem benachbarten Ausland und sogar aus Weißrussland, der Ukraine und Marokko dabei sein. Der prominenteste Starter ist eher durch seine musikalische Karriere bekannt geworden: Joey Kelly von der Kelly Family, der sich in seiner Freizeit seit Jahren dem Ausdauersport mit Marathon und Triathlon verschrieben hat.

So absolvierte er schon innerhalb eines Jahres alle Ultra-Triathlons der Welt, startete hier in der Region beim Köln-Marathon und beim Bonn-Triathlon. Seit einigen Wochen hat er sein Training ganz auf den Siebengebirgsmarathon abgestellt, man darf gespannt sein, wie er sich gegen die Spitzenläufer hält.

 

"Thüringer Allgemeinen" vom 28.11.2001:

Geheime Promitour im Bergwerk

SONDERSHAUSEN (sh). Hochbetrieb gestern auf dem Gelände des Erlebnisbergwerks Sondershausen: 20 Techniker, Kameramänner und Redakteure vom Fernsehsender SAT.1 wirbelten an der Kalihalde, auf dem Förderturm und unter Tage herum. Und mittendrin zwei Stars der Show- und Musikszene: Verona Feldbusch und Joey Kelly von der Kelly Family. Normalerweise sind solche Promi-Treffen sofort von kreischenden Fans umlagert. Doch Erlebnisbergwerk-Geschäftsführer Helmut Springer konnte es nahezu geheim halten. So schlüpften Verona und Joey in aller Ruhe in ihre Radsportleranzüge. Die Entertainerin wollte sich mit dem Musiker unter Tage über sein Extremsport-Hobby unterhalten. Das Gespräch soll am 29. Dezember im Fernsehen zu sehen sein. Joey hat schon bei einigen Triathlon-Wettkämpfen mitgemacht - in einem Bergwerk aber noch keine Runde gedreht. Dafür ging´s erstmal mit dem kleinen Grubenaufzug 670 Meter in die Tiefe. "Das war eine heiße Sache", Verona Feldbusch (33) gegenüber "Thüringer Allgemeine". Für sie und Joey Kelly (28) war es die erste Abfahrt. Mit dabei waren auch sechs Radsportler vom Sportverein Glückauf Sondershausen. Unterdessen schossen Joey schon Ideen durch den Kopf, was man im Sondershäuser Erlebnisbergwerk sonst noch machen könnte: "Ein Videoclip wäre hier nicht schlecht", meinte er mit Blick auf den neuen Konzertsaal unter Tage. Da würde für den Bergwerk-Chef Springer die Geheimhaltung aber wohl noch schwieriger werden, wenn plötzlich die komplette Kelly Family anrückt.

 

"Frankenpost" online vom 26.11.2001:

MDR ZEICHNETE IN HOF ,,FEST DER VOLKSMUSIK'' AUF

Weihnachten mit Pep und Pop

VON KERSTIN STARKE

Vier Wochen früher als der Rest der Welt erlebten am Samstag etwa 1200 Zuschauer in der Hofer Freiheitshalle das Weihnachtsfest. Carmen Nebel hatte zur Aufzeichnung ihres ,,Weihnachtsfests der Volksmusik'' des MDR geladen, das die ARD am ersten Weihnachtsfeiertag, dem 25. Dezember, um 20.15 Uhr ausstrahlt. (...)

Mit einem Riesenaufgebot an Interpreten feiert der MDR heuer das ,,Weihnachstfest''; am festlichsten war am Samstag der Auftritt der Regensburger Domspatzen, die zusammen mit dem Ensemble Classique ,,Adeste Fideles'' präsentierten. Im Weihnachtsliederblock außerdem vertreten: Maria und Margot Hellwig (unter anderem mit einer Techno- Version des ,,Schneewalzers''), Die Paldauer (,,Nachts, wenn alle Sterne leuchten''), Olaf Berger (,,Wandern durch den Winterwald''), Kathy Kelly, die nach ,,Amazing Grace'' noch ,,It's Christmas Time'' zusammen mit der schwedischen Teenie-Band ,,The Bubbles'' sang, sowie Mary Roos, Frans Bauer und Margitta mit ihren Töchtern. (...)

 

"Kölnischen Rundschau" vom 26.11.2001:

Filmpremiere lockte zahlreiche Stars nach Deutz

Für einen Abend lag Atlantis in der Kölnarena

Seit ewigen Zeiten versuchen Forscher dem Geheimnis von Atlantis auf die Spur zu kommen. Schon Platon vermutete den verlorenen Kontinent im Mittelmeer, andere suchten die Antarktis ab.

Dabei liegt Atlantis ganz woanders, nämlich in Deutz. Zumindest war es dort am Samstag, als in der Kölnarena die Deutschland-Premiere des neuen Walt Disney Films "Atlantis - Das Geheimnis der verlorenen Stadt" mit einer großen Party gefeiert. (...)

(...) Ein erfolgreiches Rezept, wie sich am Samstag herausstellte, denn die Arena war mit 6500 Zuschauern ausverkauft. Auch Prominente wie Ex-Boxweltmeister Henry Maske, der sportliche Musiker Joey Kelly und zahlreiche Darsteller der Seifenopern "Unter Uns", "Verbotene Liebe" und "Marienhof" ließen sich das aufwändige Spektakel nicht entgehen. (...)

 

Kölner "Stadtanzeiger" vom 23.11.2001:

Kleine, käufliche Paradiese

Köln - Farhad Vladi leitet ein Imperium. Ein großes, ach was, ein sehr, sehr großes. Es erstreckt sich von der Bretagne bis an die Küsten Neuseelands - und die Fäden des Imperiums laufen in Deutschland zusammen, genauer gesagt, in einem Bürohaus an der Hamburger Binnenalster. Das auch sehr groß ist. Von dort aus handelt Farhad Vladi, den manche Makler nennen, andere den weltweit größten Inselverkäufer, mit Sehnsüchten, die sich in Quadratkilometern Sand messen lassen und Namen tragen wie „Isla de Coco“ oder „White Bay Cay“. Jede Silbe ein Versprechen auf glückselige Einsamkeit und Sonnenschutzfaktor 30 auch im Winter.

(...)

Ja, es ist ein sonniges Geschäft für den Mann aus Hamburg. Manchmal allerdings, da hat auch er Ladenhüter im Angebot. Schloss Gymnich in Erftstadt, das Vladi im Auftrag der Kelly Family seit Mitte vergangenen Jahres verkaufen soll, ist bislang nicht weggegangen. Aber das ist ja auch keine Insel.

 

Danke Bine.. für die NEWS ;)

Mittwoch, den 21.11.2001:

Kölner "Express" vom 21.11.2001:

Wenn Promis kochen ...

Kochmützen-Appell

Im Hyatt lassen auch dieses Jahr die Promis den Löffel kreisen.

Für die Aktion "Für das Leben" kochen am 29. November Helmut Zerlett, Joey Kelly, Tina Ruland, Margarethe Schreinemakers, Thomas Hackenberg, Samy Orfgen und Lotti Krekel zugunsten der Deutschen Aidshilfe.

Dabei sein kann jeder, der 1.000 Mark spendet. Die Aktion findet in drei Städten statt. Gestern lud Hyatt-Küchendirektor Thomas Gisler schon zur Kochmützenanprobe.

Denn alle Gourmets wissen, bei Spitzenköchen muss alles sitzen. Wer mit den Stars kochen will, kann sich unter 030/8825010 anmelden.

 

"Kölnischen Rundschau" vom 17.11.2001:

Schloss Gymnich

Steffi, das Schloss und ein Gerücht

Die Nachricht hätte die Region Rheinland aufgescheucht. Steffi Graf und Andre Agassi sollen Schloss Gymnich gekauft haben. Dieses Gerücht erwähnte Bürgermeister Ernst Dieter Bösche gestern Abend auf einer Veranstaltung in Erftstadt.

Quelle war eine Nachrichtensendung im RTL-Fernsehen vom Nachmittag. Doch noch am Abend brachte der Sender das butterweiche Dementi.

Das Management von Steffi Graf und Andre Agassi habe mitgeteilt, so die Fernsehmoderatorin, dass die frühere deutsche Tennisspielerin und ihr amerikanischer Mann auch weiterhin in Florida wohnen bleiben wollten.

Eine Wendung, die zumindest Erftstadts Bürgermeister mit Erleichterung kommentierte. "Mit Steffi Graf und Andre Agassi wären wir vom Regen in die Traufe gekommen", meinte Bösche, "dann wäre der ganze Rummel von vorn losgegangen, und es ist ja gerade erst Ruhe eingekehrt." Ein ruhiges Leben für die Bürger, so Bösche, wäre ihm lieber als Promis im Ort.

 

"Kölnische Rundschau" vom 17.11.2001:

Ausstellung im Stadthaus Deutz zeigt Objekte von Prominenten gegen Gewalt an Frauen

Das Fräulein und der Stöckelschuh

Die Spülbürste illustriert die "nicht immer freiwillige Rolle, die Frauen im Alltag spielen / spielen müssen", erklärt RTL-Moderator Andreas Dieck.

Bürgermeisterin Angela Spizig wählte eine Bierflasche als Symbol dafür, dass häufig Gewalt durch Alkohol ausgelöst wird. Musiker Joey Kelly illustrierte mit einem Hinweisschild seinen Beitrag: "Frauenparkplätze sind eine Schande für uns Männer."

(...) Anliegen ist es, im Vorfeld des Internationalen Aktionstages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November in Köln zur Auseinandersetzung mit dem Thema anzuregen. (...)

Weitere Informationen beim Aktionsbündnis, Telefon 1207367; zur Ausstellung erschien ein Katalog. Nach Absprache sind Führungen möglich.

Am 25. November finden Aktionen im Mediapark 7 statt.MW

 

"Yahoo-Schlagzeilen" vom 17.11.2001:

Fantastische Reise durch die irische Sagenwelt

Hörspiel "Die Meute der Mórrigan" in SWR2 Dschungel für Kinder

Baden-Baden (ots) - In einem Antiquariat findet der zehnjährige Pidge ein geheimnisvolles, magisches Buch. Aus Versehen befreit er daraus die Schlange Olc Glas und ruft damit weitere Mächte des Bösen auf den Plan. Denn Mórrigan, die keltische Kriegsgöttin, braucht die Kraft von Olc Glas, um die Herrschaft über die Welt zu gewinnen. Um dies zu verhindern, treten Pidge und seine kleine Schwester Brigit eine aufregende und gefährliche Reise durch die irische Sagenwelt an. Dabei werden sie von den Bluthunden der Mórrigan verfolgt, aber auch von den guten Mächten des Dagda, dem Gott der Weisheit, beschützt. Zigarre rauchende Hexen auf Harley Davidsons, Ohrwürmer mit Napoleon-Komplex, radebrechende Frösche und musikalische Spinnen sind nur einige der phantastischen, komischen aber auch unheimlichen Figuren, die die Geschwister auf ihrer Reise durch das mythologische Irland kennen lernen.

Die Regie zu dem zweiteiligen Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Pat O'Shea führte Annette Kurth. Mitwirkende sind u.a. Tom Schilling, Natalie Spinell, Doris Kunstmann, Bettina Engelhardt, Nina Danzeisen und Andreas Pietschmann. Den Titelsong singt Kathy Kelly von der Kelly-Family. Die Ursendungen sind am 8. und 15.12. jew. um 14.05 Uhr in SWR2 Dschungel für Kinder, dem regelmäßigen samstäglichen Sendeplatz für Kinderhörspiele im Programm von SWR2.

"Die Meute der Mórrigan" ist 1994 im Verlag Freies Geistesleben erschienen. Der viel gelobte Erstlingsroman der 1931 geborenen irischen Autorin Pat O'Shea und wurde bereits in viele Sprachen übersetzt und soll demnächst auch verfilmt werden.

Pressestimmen: "Der Vorrat an spannenden, abenteuerlichen Situationen und Begegnungen ist schier unerschöpflich. [...] Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes erzählt. Wer Pat O'Shea gelesen hat, versteht, warum die irischen storytellers zu den berühmtesten der Welt gehören (F.A.Z.) / "Eines der großartigsten Bücher der Saison" (Stuttgarter Zeitung)

SWR2 Ursendung: Samstag, 8.12. und 15.12., jew. 14.05 Uhr SWR2 Dschungel für Kinder Die Meute der Mórrigan Hörspiel in 2 Teilen nach dem gleichnamigen Roman von Pat O'Shea Hörspielbearbeitung: Andrea Otte ots Originaltext: SWR Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Bei Rückfragen und für die Bestellung von Rezensions-CDs wenden Sie sich bitte an Georg Brandl 76522 Baden-Baden Tel.: 07221/929-3854 Fax: 07221/929-2238 E-Mail: georg.brandl@swr.de

 

"Gala" Nr. 47/2001 :

Und wieder eine glockenhelle Stimme mehr für den berühmtesten Familienchor der Welt: Patricia Kelly ist Mama geworden. Söhnchen Alexander Josef erblickte am vergangenen Wochenende das Licht der Welt. Papa Dennis war dabei, Opa Dan gratulierte aus Irland. "Ich bin so glücklich", jauchzt die junge Mutter. "Das Baby ist gesund und munter, und wir sind endlich eine richtige kleine Familie." Na ja, so klein nun auch wieder nicht.

 

Danke Bine... habe ja wieda von dir geklaut *g*.. ;) Bussal

Freitag, den 16.11.2001:

Popcorn Nr. 12/2001:

Kelly Family live

Endlich sind sie zurück! Vierzehn Monate lang gaben die Kellys kein Konzert in Deutschland. Jetzt kommen sie auf Weihnachts-Tour - und mit POPCORN könnt ihr hautnah dabei sein!

Der Abschlusssong "Freaking Dollar" war verklungen und die Fans verließen die Halle auf dem Expo-Gelände in Hannover. Keiner ahnte, dass dieses Konzert am 8.10.2000 für lange Zeit der letzte Auftritt der Kellys in Deutschland sein würde. Mehr als ein Jahr ist seitdem vergangen. Ein Jahr, in dem die Fans Angst hatten, die Familie könnte vielleicht nie wieder auf einer deutschen Bühne zu sehen sein.

Doch jetzt ist die Zeit des Wartens und der bösen Trennungsgerüchte vorbei: Vom 19. Dezember an rocken die Kellys wieder die deutschen Hallen. Ein Dank an die treuen deutschen Fans! Erstmals werden Patricia, Paddy, Angelo, Maite, Jimmy und Joey bei diesen Konzerten die neuen Songs vorstellen. Jimmy präsentiert "Wastin' All My Time" und Maite wird die Ballade "I Wanna Be Loved" ins Mikro hauchen. Joey Kelly zu POPCORN: "Wenn es Barby bis dahin wieder gut geht, wird auch sie bei einigen Gigs dabei sein!" Eine neue Single und das heiß ersehnte Album werden nach der Tour Mitte Januar erscheinen.

Exklusiv mit POPCORN habt ihr jetzt die Möglichkeit, Paddy und seinen Geschwistern hinter der Bühne "Toi, toi, toi" zu wünschen. Vier Leser dürfen gemeinsam mit je einer Freundin/einem Freund backstage zu den Kellys! Und wer nicht zu den Glücklichen zählt, der gewinnt vielleicht zwei von insgesamt zehn Konzerttickets pro Stadt. Preisfrage: Wie heißt Angelos kleiner Sohn? Schreibt die Antwort und den Ort des gewünschten Konzerts auf eine Postkarte und schickt diese an Redaktion POPCORN, Stichwort: Kelly-Tour, Werinherstr. 71, 81521 München. Einsendeschluss ist der 11. Dezember. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Naturlich gibt's auch Tickets für die Kelly-Konzerte zu kaufen. Loggt euch ein bei www.ticketworld.de oder ruft einfach die Hotline 0180 500 30 66 an. Die Karten kosten zwischen 33 und 38 Mark zuzüglich Vorverkaufsgebühr.

Und gleich noch ein Wettbewerb:

POPCORN bringt zehn Exemplare von "No Limits" an den Start. Um eines davon zu ergattern, schicke bis 11.12. eine Karte an die Redaktion Popcorn, Stichwort "Joey Kelly", Werinherstr. 71, 81521 München.

Hey Joey, dreh dich mal um!

So habt ihr Joey Kelly noch nie gesehen. wetten? Wie heißt´s doch so nett: Ein schöner Rücken kann auch entzücken! Das "Nacktfoto" und 133 andere Aufnahmen sind in Joeys neuem Bildband "No Limits" zu sehen. Auf insgesamt 128 Seiten gibt es eine eindrucksvolle Dokumentation seiner Extremläufe durch Alaska und das Tal des Todes Mit Bildern von Natur und Mensch lässt uns Joey außerdem an seinem Trip durch den Himalaja teilhaben und berichtet von den Triathlon-Adventures.

Starkes Extra: Eine beigelegte CD mit Instrumental-Sound von Joey! "No Limits" kostet 48,90 Mark und ist im Sportverlag Berlin erschienen.

Wie ticken Fans:

Die Kelly-Fans

Die Fans: Einmal Kelly­Fan, immer Kelly-Fan. Die Verbundenheit mit der Familie ist innig. Anders als bei "normalen" Bands ändert sich dies auch kaum mit zunehmendem Alter. Die meisten Fans sammeln jeden Artikel und jedes Foto der Family.

Die Konzerte: Die Auftritte der Kellys sind ein grosses Familientreffen - im doppelten Sinn: Oben singt die Family und unten freuen sich die Anhänger. Viele begleiten die Kellys schon seit Jahren auf Tour, haben sie schon mehrmals live gesehen. Man kennt sich also untereinander. Nicht nur die Fans. Einige Kelly-Anhänger haben sogar privat Kontakte zu den Familienmitgliedern.

Das Fazit: Ein Fan der Kelly Family zu sein, ist eine Lebenseinstellung, für viele sogar eine Lebensaufgabe. Das ändert man nicht so einfach von heute auf morgen. Manche Fans kleiden sich sogar wie ihre großen Vorbilder. Vor allem in den letzten Monaten gab es leider immer wieder Berichte über fanatische Fans, die den Kellys ständig nachreisen und sie teilweise sogar zu Hause belästigen. Sicher ist aber: Diese so genannten Fans sind keine echten Supporter und zum Glück nur eine Minderheit. 99 Prozent der Kelly-Fans sind der Familie freundschaftlich verbunden und halten der Band zum Teil schon seit Jahren die Treue.

 

"www.makeithappen.be"-HP:

THE KELLY FAMILY stellt ein ganz erstaunliches musikalisches Phänomen dar. Diese neun Brüder und Schwestern, die seit zwanzig Jahren zusammen Musik machen, durchqueren die Welt und erreichen es, das Öffentlichkeitsherz aller Länder zu erobern. In Belgien hatten sie übrigens im Jahre 1980 einen Hit  mit "david's song (who' ll come to me)". Es ist besonders auf Szene, daß man begreift, daß THE KELLY FAMILY viel mehr bedeutet als die einfache Addierung seiner neun Mitglieder. Die Gruppe symbolisiert vor allem ein außergewöhnliches Abenteuer. THE KELLY FAMILY hat 4 Millionen Exemplare ihrer CD  "over the hump" verkauft und mehr als 3 Millionen Exemplare von "Almost Heaven" (1996) in Europa. "Growing Up" hat denselben Erfolg im vergangenen Jahr gehabt. Sie haben sogar Michael Jackson, Phil Collins und Stones übertroffen. Im Laufe ihrer Karriere haben sie Millionen Fans herangezogen, sie haben zusammen mit José gesungen  und erhalten die ECHO-Trophäe, der besten internationalen pop-Gruppe im Jahre 1996. Alles hat mit dem Vater begonnen, Dan Kelly, ein Antiquitätenhändler, der mit seiner Frau Barbara und seinen vier Kindern eines Tag beschließt, die USA zu verlassen, um sich im Süden von Spanien niederzulassen. Einmal vor Ort werden noch fünf andere Kinder geboren und die Familie dadurch vergrößert, bevor das musikalische Abenteuer startet. Innerhalb der Gruppe spielen die Kinder verschiedene Instrumente, schreiben ihre Lieder, produzieren ihre eigenen Platten und organisieren selbst ihre Konzerte. THE KELLY FAMILY setzt sich aus neun Mitgliedern zusammen: Kathy (35), John (31), Patricia (28), Jimmy (27), Joey (25), Barby (22), Paddy (20), Maite (18) und Angelo (17). Unter  ihrem eigenen erfundenen Warenkennzeichen KEL-Life gibt es schon 15 CD's. In der Szene erweisen sie sich als eine Energie- und Professionalismusmischung. Spontan und ohne Starallüren wenden sie sich an Fans von 3 bis 70 Jahre. Ihre amerikanischen und irischen Wurzeln erlauben ihnen, dermaßen unterschiedliche Bereiche zu erforschen wie die Balladen oder Rock. THE KELLY FAMILY forciert gleichzeitig die heavyjugendlichbewunderung, Anhänger rock, Amateure metal, grands-mères und punks. Sie haben 250.000 fans in nur ein Konzert in Wien zusammengetragen. Sie haben ebenfalls am Fest "out In the green" in der Schweiz beeindruckt, wo sie Aerosmith und Whitesnake mit ihrer Qualität überzeugt haben. Sie geben ungefähr 200 Konzerte pro Jahr und füllen systematisch jeden Saal oder jede Stufe, wo sie sich produzieren. Belgien machte bereits Bekanntschaft mit diesem außergewöhnlichen Phänomen in vollständigen Sälen wie Forest nationales in Brüssel, Flanders Expo in Gent, Limburghal an Genk und Halles von Courtrai.

 

"BZ-Berlin"-HP vom 13.11.2001:

Funsport

So haben sie Joey noch nie gesehen

Der größte Hit der Kelly Family

Von ULRIKE KRIEGER

Beim Ultra-Marathon im Himalaya schaffte Joey Platz 9.

 

Seine Welt ist eigentlich die Showbühne. Schon mit 5 war er ein Pop-Star in der berühmten Kelly-Family. Doch abseits der Scheinwerfer hat Joey Kelly, 28, ein zweites Leben - als Extrem-Sportler ohne Limit.

Sein 1. Ironman. Trotz Schlüsselbein-Bruch kam er ins Ziel.

Er ist der Sänger mit dem längsten Atem. Was keiner ahnt: Als erster Triathlet der Welt absolvierte der Mann mit der Löwenmähne alle 8 Ironman innerhalb 1 Jahres! Und verpasste dabei nicht eins der 120 Konzerte seiner Familie.

Wie das kommt? Joeys Athleten-Karriere begann 1997 durch eine Zufalls-Wette mit Schwester Patricica. Sie traute ihm keinen Triathlon zu: "Mein erstes Training machte ich im Pool und Fitness-Raum des Hyatt-Hotels."

Inzwischen hat er 21 Marathons, 12 Ultra-Marathons, 13 Ironman, den Sahara-Wüstenlauf (240 km) und den Mount-Everest-Ultra-Marathon (bis 5000 m hoch) erfolgreich bestritten. Und belegte bei "Race Across America" (4800 km auf dem Bike) Platz 4.

Kraft tanken durch eine Suppe beim 160-km-Alaska-Race.

Seine Grenzerfahrungen veröffentlicht Joey Kelly jetzt im Buch "No Limits" (Sportverlag, 48,90 Mark inkl. CD). Und denkt schon an die nächsteHerausforderung als Kletterer. "Die höchsten Gipfel auf allen 7 Kontinenten zu besteigen, ist eine Traumziel von mir."

 

Von der "Kath.net"-HP vom 13.11.2001:

Jugend » Interview mit Paddy Kelly - Leserbrief-Flut an KATH.NET - Teil I

Text und Bild: Copyright by Kath.Net

Das Interview mit Paddy Kelly hat für zahlreiche Reaktionen gesorgt. Wir bringen einen Auszug aus den ersten Leserbriefen

Was sagt Paddy Kelly dazu?

Köln-Linz (www.kath.net)

Viele tausend Leser haben inzwischen das Interview mit Paddy Kelly gelesen. Inzwischen gibt es auch eine von Paddy Kelly autorisierte Fassung in englischer Sprache. Mehrere Printmedien werden in nächster Zeit das Interview übernehmen. Dadurch werden mehrere hunderttausend Menschen auf direktem Weg das Interview in die Hände bekommen und lesen. Seit 1. November erlebt KATH.NET eine Leserbrief-Flut. Aus zahlreichen Ländern von Europa und sogar aus den USA erreichten uns bisher Zuschriften. Unter den Reaktionen sind auch viele Briefe von evangelischen Christen und Nicht-Gläubigen. Wir bringen heute einen Auszug aus den ersten Reaktionen und bitten um Verständnis, dass KATH.NET nur einen Teil der Briefe veröffentlichen kann. Wir werden Ende November bzw. Mitte Dezember noch einmal weitere Reaktionen abdrucken und dann auch die englisch-sprachigen Reaktionen bringen. Paddy Kelly zeigte sich im Gespräch mit KATH.NET über die zahlreichen Reaktionen erstaunt und erfreut, besonders beeindruckt ist er über die Reaktionen von allen, die seinen Glaubensweg zwar nicht nachvollziehen können, dieses aber trotzdem anerkennen möchten.

Die interessanten Leserbriefe gibt es hier bei KATH.NET

 

 Danke Bine für die News ;o)

Freitag, den 09.11.2001:

 "Allgemeinen Zeitung" vom 07.11.2001:

"Aktion Suppenküche"

H.I.L.F.T.-Mitglied Paddy Kelly ruft zu Spenden für alte Menschen auf

Auch in diesem Jahr startet der Finther Verein H.I.L.F.T. (Hilfe Ist Leben Für Tausende) eine Herbstaktion. Diesmal geht es um eine Suppenküche für bettlägerige, alte Menschen in der Kreisstadt Miercurea Ciuc in Rumänien. Ohne Angehörige oder Verwandte hausen viele in herunter gekommenen Unterkünften ohne Strom und Heizung. Sie bangen bereits jetzt dem herannahenden Winter entgegen, der Temperaturen von bis zu minus 28 Grad mit sich bringen wird, was einige nicht überleben werden – weil das Geld fehlt für Essen und Brennstoff, denn beides können sich die meisten Alten nicht leisten.

H.I.L.F.T. will noch in diesem Jahr Abhilfe schaffen und mit der dortigen Rentnerhilfskasse eine Suppenküche einrichten, die den Menschen das Überleben garantiert. Schützenhilfe bekommt Kurt Assmuss, Gründer und geschäftsführender Vorstand von H.I.L.F.T., dieses Jahr von Paddy Kelly, dem Mitglied der berühmten Musikerfamilie. "Bereits jetzt habe ich Paddy viel zu verdanken, so finanzierte er im Sommer eine Kinderheimrenovierung mit und die Kosten für einen Medikamententransport übernahm er ganz."

Um den Menschen in Rumänien auf Dauer sinnvoll helfen zu können, startet H.I.L.F.T. jetzt eine Großaktion, die den Ausbau der Rentnerhilfskasse, sowie eine komplette Großküche, einen Transportbus und eine Grundmenge von Lebensmitteln beinhaltet, die es den freiwilligen Helfern vor Ort ermöglicht, täglich eine warme Mahlzeit über einen Zeitraum von mindestens vier Monaten an mindestens 300 alte Menschen zu liefern. 80.000 Mark werden dafür benötigt.

Paddy Kelly, der jahrelang mit seiner Familie auf den Straßen und in Fußgängerzonen musizierte, kennt solche Situationen von Obdachlosen und Straßenkindern, in denen Hunger und Kälte Angst vor einem Weiterleben machen: "Das Projekt `Suppenküche für Miercurea Ciuc´ finden wir großartig und werden es teilweise mitfinanzieren, doch können wir nicht alle Kosten übernehmen, weil wir noch andere Projekte weltweit unterstützen. Deshalb meine ganz persönliche Bitte an alle Leser bei dieser Aktion mitzumachen."

Spenden können auf das Konto von H.I.L.F.T., VR-Bank Mainz, Kontonummer 1108123 BLZ 55060417, Stichwort "Suppenküche" eingezahlt werden. Um der ganzen Aktion einen besonderen Anreiz zu geben, werden Spenden ab 50 Mark mit einem Original-Autogramm von Paddy Kelly belohnt, Spenden ab 5000 Mark nimmt HILFT-Mitglied Paddy Kelly bei Fototerminen in Mainz persönlich entgegen, und Firmen, die in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachtsfeier planen, haben die Gelegenheit Paddy, Patricia und Angelo Kelly dabei zu haben. Zwischen ihren Konzertterminen sind sie bereit im kleinen Kreis von Privatveranstaltungen aufzutreten für die gute Sache. Ihre Gagen stellen sie dem Suppenküchen-Projekt von H.I.L.F.T. zur Verfügung. Interessenten wenden sich an H.I.L.F.T., Tel. 06131/478520.

 

"Kleine Zeitung online" vom 07.11.2001:

Statt eines Mädchens ist es ein Bub geworden. Patricia Kelly, Mitglied der Kelly-Family, ist dennoch überglücklich. In Köln brachte die 31-Jährige jetzt den kleinen Alexander Josef zur Welt. Papa Dennis, ein BWL-Student, war bei der Geburt dabei

 

 "Music Newsnet"-HP vom 06.11.200:

Kelly Family: Patricia ist Mutter!

 Am Wochenende war es soweit. In einer Kölner Klinik erblickte der erste Sohn von Patricia Kelly und ihrem Ehemann Denis das Licht der Welt. Per Kaiserschnitt wurde der kleine Alexander-Josef geholt, Papa Denis war bei der nicht einfachen Geburt dabei. Morgen darf Patricia die Klinik verlassen.
Erster Gratulant zum gesunden Jungen war Papa Dan Kelly. Nach Sean, Luke und Gabriel ist Baby Alexander der vierte Junge der ehemals neun Bandmitglieder. Derzeit ist die Kelly Family auf der Suche nach einer neuen Plattenfirma um im Frühjahr 2002 ihr neues Album auf den Markt zu bringen.

 

"NRZ" vom 06.11.2001:

Zehn Moskitos in den Kadern

Die Eishockey-Kader für die Benefizveranstaltung "Friends on ice" am 10. November in der Eishalle am Westbahnhof stehen fest. (...)

(...) Die Veranstaltung zu Gunsten der Polizeiopfer im Rahmen der Terroranschläge in New York vom 11. September beginnt um 14.30 Uhr. Neben der Eishockey-Begegnung mit den DEL-Stars bietet das Ereignis noch eine Eiskunstlauf-Show mit Marina Kielmann und ein Konzert von Kathy Kelly, der früheren Frontfrau der Kelly Family.

 

   Danke Bine wieder für die News.. *knutscha* ;)

Herzlichen Glückwunsch - Patricia hat einen Sohn bekommen! 

Songs: 

- Radio Version

- Weihnachtstraum

- Radio Version Instrumental

- Weihnachtstraum instrumental

- Karaoke Version

 
 
 
Montag, den 05.11.2001:

"Bild"-online vom 05.11.2001:

Baby Alexander Josef kam per Kaiserschnitt

Patricia Kelly: „Ich bin so glücklich“

Köln – Es ist ein kleiner, gesunder Junge… Patricia Kelly (31), Sängerin der legendären Kelly Family, brachte am letzten Wochenende in einer Kölner Klinik ihren ersten Sohn zur Welt – per Kaiserschnitt. Papa Dennis (28, BWL-Student) war bei der – nicht ganz leichten – Geburt dabei.

Das Baby ist da: Patricia Kelly und ihr Mann Dennis freuen sich über Nachwuchs

Kelly-Family-Opa Dan (71) gratulierte als Erster aus Irland. Patricia: „Ich bin sooo glücklich. Der Kleine ist gesund und munter, schreit laut wenn er Hunger hat. Endlich sind wir eine richtige Familie…“

Heute soll Patricia aus der Klinik entlassen werden. Dann geht’s das erste Mal in die gemeinsame Eigentumswohnung bei Köln. Patricia: „Die ist 100 Quadratmeter groß – genug Platz für uns drei…“

PS: Die neue Kelly-CD erscheint im Frühjahr 2002 – vielleicht wird Baby Alexander Josef auch darauf zu hören sein… (ley)

© 2001 Bild.de

 

"Yahoo-Schlagzeilen"-Online vom 05.11.2001:

Patricia Kelly hat einen Sohn bekommen (von AP)
Montag 5. November 2001

Hamburg (AP) Nachwuchs für die Kelly-Family: Sängerin Patricia Kelly brachte am Wochenende einen Jungen zur Welt. Die 31-Jährige sagte dem Online-Dienst der «Bild»-Zeitung: «Ich bin sooo glücklich. Der Kleine ist gesund und munter, endlich sind wir eine richtige Familie.» Sie habe in einer Kölner Klinik per Kaiserschnitt entbunden, meldete bild.de am Montag. Der Junge heiße Alexander Josef. Der Vater, ein 28-jähriger Student, sei bei der Geburt dabei gewesen. Patricia Kellys Vater Dan habe aus Irland gratuliert.

 

"Web.de-Nachrichten"- Online vom 05.11.01:

Patricia Kellys Sohn kam per Kaiserschnitt

Köln (dpa) - Patricia Kelly (31), Sängerin bei der Kelly-Family, hat am Wochenende in einer Kölner Klinik ihr erstes Kind zur Welt gebracht - per Kaiserschnitt. Der Name des Kindes solle Alexander Josef lauten, berichtete «bild.de».

Papa Dennis, BWL-Student, war bei der nicht ganz leichten Geburt dabei. Kelly-Family Opa Dan gratulierte als erster aus Irland. «Ich bin so glücklich», sagte Mama Patricia. «Der Kleine ist gesund und munter, endlich sind wir eine richtige Familie.»

 

"Krone" (Österreich) vom 30.10.01:

Jetzt wirds ja doch noch ein heißer Konzert-Herbst, an den nach diversen Absagen internationaler Top-Stars niemand mehr so richtig glauben wollte. Im Zentrum der Aktivitäten: Die neue "Bank Austria Halle" im Gasometer in Wien...

* Am 6. Jänner hat sich die Kelly Family für ein Konzert im Gasometer angesagt. Ob die singende Großfamilie aus Deutschland noch immer Fans in Massen anzieht, wird sich spätestens dann weisen.

Alle Konzert-Karten gibt es natürlich unter der bekannten "Krone Hit Radio Ticket Hotline" unter (01) 960 96 333.

 

"Blitz"-spezial vom 04.11.2001

Joey Kelly und der Mont Blanc

Seine Abenteuerlust wäre ihm beinahe zum Verhängnis geworden. Stundenlang ist Joey Kelly, der Gitarrist der Kelly Family, in einer Schutzhütte am Mont Blanc gefangen - bei eisigem Schneesturm mit Geschwindigkeiten bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Aber er will trotzdem mit seiner achtköpfigen Expeditions-Crew den höchsten Berg Europas besteigen.

Joey Kelly - Musiker und Extremsportler aus Leidenschaft. Kaum ein Marathon auf dieser Welt, an dem er noch nicht teilgenommen hat. Der Popstar startete innerhalb eines Jahres achtmal bei einem Triathlon - damit hält er bis heute den Weltrekord. Nach seinen Marathonerfolgen sucht Joey Kelly nun eine neue Herausforderung - Bergsteigen Alpin, und das auf dem Mont Blanc.

Der Mont Blanc in den französischen Alpen - der höchste Berg in Europa. Die Expeditions-Crew besteht neben Joey Kelly aus Götz Wigand, der schon vier Achttausender im Himalaya bestieg, Jörg "George" Stingl, der schon auf dem Gipfel des Mt. Everest stand, Mingmar Sherpa, Chef des Everest-Basislagers, Oliver Zimmermann, Triathlet und Trai-ningskollege von Joey Kelly, Lutz Czech, Bergsteiger aus Sachsen, Sat.1 Reporter Ralf Hermersdorfer und Stefan Urlaß, Bergfilmer.

Es ist Ende Oktober, die Expedition beginnt. Viertausend Höhenmeter sind zu meistern - ein harter Aufstieg. Auf einen solchen Berg ist Joey noch nie geklettert. Aber der Kelly-Star hat einen eisernen Willen - eine der Grundvoraussetzungen, die Profi-Bergsteiger Götz Wiegand bei Joey entdeckte.

Erst im Mai dieses Jahres brachen die Alpinisten Götz und George auf, um den höchsten Berg der Erde, den Mount Everest, zu besteigen. Gemeinsam erreichten sie die sogenannte Todeszone über 8.000 Meter, George bezwang den Gipfel in einem fürchterlichen Schneesturm bei Minus 50 Grad ohne zusätzlichen Sauerstoff und überlebte nur knapp. Der Everest - kein Vergleich zum Mont Blanc.

Die Besteigungsroute des Mont Blanc führt über den Gipfel des Dome de Gouter, vorbei an der Vallot-Schutzhütte bei 4.400 Metern über einen steilen Schneegrat direkt bis auf den Peak des Mont Blanc. Mit 4.807 Metern thront der Berg über den Alpen. Jedes Jahr sterben hier beim Aufstieg durchschnittlich 40 Menschen - an Höhenkrankheit und Selbstüberschätzung, durch Steinschlag und Lawinen.

Für Mingmar, den Sherpa aus Nepal, ist der Aufstieg kein Problem. Er beobachtet ganz genau, wie sich der weltbe-rühmte Musiker mit Steigeisen und Eispickel anstellt: "Joey ist gut in Form. Unsere beiden Alpinisten, George und Götz, unterstützen ihn vor allem bei den schwierigen Kletterpassagen. Ich denke, daß Joey, wenn das Wetter so anhält, morgen ganz entspannt den Gipfel erreichen kann. Er ist stark genug, trägt seinen 20-Kilo-Rucksack ohne Probleme. Joey wird es schaffen."

Der Himalaya im Land der Sherpas ist für Joey Kelly ein faszinierendes Gebirge. Vor zwei Jahren lief Joey bei einem Wettkampf in Nepal. Seitdem träumt er davon, einmal auf dem Gipfel des Mount Everest zu stehen. Der Himalaya-Marathon war die erste Erfahrung von Joey Kelly, in extremer Höhe körperlich klarzukommen. Schließlich ging der Lauf bis auf 5.000 Meter - dort oben wird der Sauerstoff knapp, der Körper verbrennt ein vielfaches an Energie mehr als auf Meeresspiegelhöhe.

Die Mont-Blanc Expedition hat das erste Etappenziel geschafft: eine Schutzhütte in 3.000 Meter Höhe. Von Komfort keine Spur. Wer ein dringendes Bedürfnis verspürt, muß schon eiserne Nerven besitzen. Strom oder fließendes Wasser gibt es hier nicht. Für das Essen wird eine Schaufel Schnee getaut, eine vitaminreiche Tütensuppe hineingerührt. Ob es dann wirklich schmeckt, ist eigentlich egal. Denn Appetit hat der Kelly-Star auf dieser Höhe sowieso nicht mehr.

Viele Gedanken gehen Joey Kelly an diesem Abend durch den Kopf. Weit weg von zu Hause träumt der 29-jährige von seinen Tourneen mit der Kelly Family und von seiner Frau Tanja, die sich daheim in Köln um den gemeinsamen Sohn Luc kümmert.

Die Luft wird dünner, das Tempo immer langsamer. Kurz vor Son-nenuntergang erreicht die Kelly-Expedition fast die 4.000-Meter-Grenze. Das Wetter verschlechtert sich zunehmend, Götz Wiegand hat für den Gipfelsturm, der morgen früh beginnen soll, kein gutes Gefühl. Sicher in der Schutzhütte angekommen, beschäftigen Joey Kelly aber ganz andere Probleme. Dicke Blasen an den Füßen.

Früh um fünf bricht die Expedition auf, den Gipfel endgültig zu bezwingen. Ein halber Meter Neuschnee ist über Nacht gefallen, Sturmböen fegen über den Gipfelgrat. Kein gutes Omen. Die Expedition erreicht mit letzter Kraft die Vallot-Schutzhütte bei knapp 4.400 Metern. Kopfschmerzen quälen Joey, er ist höhenkrank. Draußen peitscht eine Sturmfront mit über 120 Kilometern pro Stunde.

Der Gipfel ist zum Greifen nah, nur 400 Meter entfernt. Aber der Sturm läßt nicht nach. Die Profi-Bergsteiger drängen zum Abstieg. Joey Kelly ist bitter enttäuscht. Der Gipfel des Mont Blanc ist im Schneesturm verschwunden. Acht Stunden dauert der Abstieg zu einer sicheren Hütte. Joey Kelly muß das erste Mal in seiner Sportlerkarriere erkennen, daß es Grenzen gibt. Und keinen Zieleinlauf. Eine bittere Erfahrung.

Das große Ziel, den höchsten Berg Europas zu besteigen, ist fehlgeschlagen. Trotzdem hat sich der singende Kelly-Gitarrist ganz gut bei seiner ersten alpinen Expedition geschlagen. Ein Schneesturm hat den Traum vom Mont Blanc zerschlagen. Aber Joey Kelly läßt nicht locker. Im nächsten Jahr will er einen zweiten Versuch starten. Und dann endlich auf dem Gipfel stehen.

Das "Iron-Man"-Shirt und mehr könnt ihr hier gewinnen!

Video zur Sendung

 

 so.. und wieda etwas von Bine *g* DANKE

Sonntag den, 04.11.2001 

Super-Illu vom 01.11.2001:

Abenteuer Montblanc

Das Gefühl der großen Freiheit

Mit Joey Kelly auf den Montblanc

Der Montblanc, mit 4807 m höchster Berg der Alpen im Dreiländereck von Schweiz, Frankreich und Italien, war nach der Wende eines meiner ersten Ziele im Westen. Bis dahin kletterte ich schon im Elbsandstein, in der Tatra und Bulgarien. Auf eigene Faust hatte ich auch Europas höchsten Gipfel, den Eibrus im Kaukasus, bestiegen. Doch am Montblanc scheiterte ich - schlechtes Wetter. Seitdem stand ich viermal auf dem Gipfel eines Achttausenders im Himalaya. Mein Freund Jörg Stingl (39) aus Chemnitz bezwang im Mai 2001 als erster Sachse den Mount Everest (8848 m). SUPER­illu berichtete darüber. Doch der Montblanc blieb auf unserer Wunschliste ganz oben.

Jetzt kam die Gelegenheit: Joey Kelly (29), Gitarrist der berühmten "Kelly-Family", hatte von unserer Everest-Besteigung gehört und fragte, ob wir mit ihm eine Tour zum Montblanc machen wollten. Erst dachte ich, da ruft so ein zart besaiteter Musiker an, dem schon beim Treppensteigen die Luft ausgeht. Bis ich erfuhr: Joey ist Extremsportler schaffte schon achtmal den harten "Iron-Man"-Triathlon auf Hawaii. Das Abenteuer konnte beginnen. Mit dabei: Jörg Stingl und Mingmar, unser Sherpa aus Nepal, der mich gerade in Dresden besuchte.

3. Oktober: Joey Kelly holte uns am Flughafen im schweizerischen Genf ab. Bei prächtigem Herbstwetter fuhren wir bis Chamonix zu Füßen des Montblanc. Am nächsten Morgen starteten wir schwer bepackt von der Bergstation der Montblanc-Bahn. Nach einem Marsch durch Geröll und Eis erreichten wir eine Hütte auf 3200 Meter Höhe.

5. Oktober: Das gefährlichste Stück: Wir mussten einen steilen Felshang hinauf. Immer wieder gibt es hier tödliche Unfälle. Wir trugen Helme gegen den Steinschlag. Joey hielt sich tapfer. Unbeeindruckt von den Abgründen. die sich neben uns auftaten, stieg er mutig voran. Am Abend kamen wir sicher in einer Schutzhütte auf 3800 Meter an.

6. Oktober: Es wurde eine unruhige Nacht. Draußen zogen dichter Nebel und Sturm auf. Joey klagte über Kopfschmerzen und Übelkeit, Anzeichen der gefährlichen Höhenkrankheit. Erst um 7 Uhr morgens starteten wir - mit vier Stunden Verspätung. Bald erreichten wir den "Dome de Goutier", einen Vorgipfel in 4400 Meter Höhe. Gegen Mittag wurde der Sturm stärker, er blies uns fast um. Eingekrallt in blankes Eis passierten wir noch die Vallot­Schutzhütte, 300 Meter unter dem Gipfel. Joey war ziemlich blass. Und das Wetter wurde immer schlechter. Die Entscheidung: Wir kehrten um. Zurück zur Hütte auf 3800 Meter. So schwer uns der Entschluss auch fiel er war notwendig. Ein Leben zu riskieren wiegt auch den größten Sieg über den Berg nicht auf.

7. Oktober: Der Abstieg war hart. Nachts gab es wieder Neuschnee, der Sturm heulte. Wir klammerten uns um die Felsen, vorsichtshalber hatten wir Joey ans Seil genommen.

8. Oktober: Zurück in Chamonix: In einer Pizzeria feierten wir unser Abenteuer. Schade, dass wir nicht bis ganz oben kamen, aber das nächste Mal klappt es ja vielleicht. Joey ist ein toller Kumpel, ehrgeizig und konditionsstark. Was ihm fürs Bergsteigen fehlt, ist noch etwas Geduld. Wir haben viele Pläne für neue Touren geschmiedet.

Info - Die Kelly Family

Die aus Irland stammende Familien-Band stürmte 1994 mit ihrem Album "Over the Hump" die Hitparade. Vorher zogen sie in Wohnmobilen durch ganz Europa, sangen in Fußgängerzonen. In der Band treten heute Joey Kelly und seine acht Geschwister Kathy, John, Patricia, Jimmy, Barby, Paddy, Maite und Angelo auf. Die meisten Familienmitglieder leben heute in ihrem Privatschloss Gymnich bei Bonn.

Joey Kelly (29), zweitältester Sohn, wurde in Spanien geboren. Er ist begeisterter Extremsportler und der Tour-Veranstalter der Kelly-Family.

 

 Habe natürlich wieda von Bine geklaut *g* DANKE

Freitag, den 02.11.2001:

"Berliner Morgenpost" vom 02.11.2001:

Joey Kelly: "Ich bin doch kein Star"

Der Musiker stellt sich in Berlin als Extremsportler und Familienmensch vor
Von Torsten Thissen

Zwölf Jahre als Straßenmusiker haben in geprägt: Joey Kelly ist Manager, Sänger, Songschreiber, Gitarrist und Extremsportler in einer Person. "Der Sport ist meine Rettung", sagt er.

Das Klischee ist schon da. Joey Kelly noch nicht. Die singende Altkleidersammlung, ungewaschen, unrasiert, ins Mikrofon plärrend und auf der Gitarre schrammelnd - ein Blumenkind aus der Großfamilie. Wer lebt schon jahrelang auf einem Hausboot?

Auch das Klischee vom Popstar lässt nicht lange auf sich warten: launisch, fremdbestimmt, schwierig, oberflächlich, arrogant. Die Kollegen machen Witze, wenn man sich mit Joey Kelly trifft. "Viel Spaß", sagen sie und grinsen. Die Kellys wohnen in einem Schloss, und vor der Einfahrt stehen ihre militanten Fans: Picklige Mädchen, die den Müll durchwühlen und dusselige Lieder singen. In der U-Bahn brachte ein zwei Meter großer Straßenmusikant mit schmutzigen, nackten Füßen den Bangles-Song "Venus". Als Joey Kelly den Raum betritt, denkt man an all das.

Der Fotograf hat die wahnwitzige Idee, sich mitten auf die Straße zu stellen. Er baut seinen Blitz auf, sucht die richtige Blende, misst das Licht. Es ist dunkel, windig, kalt, ein Bus fährt vorbei, der Fahrer zeigt den Vogel und Joey soll sich an einen Bauzaun lehnen. Er trägt einen schwarzen Anzug und hat die langen, blonden Haare zu einem Zopf gebunden. Es blitzt, er lächelt und als der Fotograf seine Bilder gemacht hat, greift sich Joey dessen Ausrüstung und bringt sie zurück in die Pizzeria an der Westfälischen Straße. "Dass der Star meine Klamotten trägt, ist mir auch noch nicht passiert", sagt der Fotograf. "Ich bin kein Star", sagt Joey und bestellt sich eine Flasche Mineralwasser.

Es gibt viele Menschen, die das anders sehen als er. Seit 1994, seit der Platte "Over the hump", die sich alleine in Deutschland 3,5 Millionen mal verkauft hat, werden die Kellys fotografiert, gefilmt und beschrieben. Viele haben sich auf die Suche gemacht, nach dem "Phänomen Kelly", nach dem "Kelly-Kult", nach dem Geheimnis der Familie, die noch vor einigen Jahren in der Pariser U-Bahn für Passanten gespielt hat und nun riesige Stadien mit kreischenden Teenagern locker füllt. Stefan Raab hat sie beschimpft. Da war er noch lustig. Eigentlich hat man fast alles mit ihnen angestellt.

Jetzt gibt es auch ein Buch über die sportlichen Aktivitäten des 29-Jährigen. "No Limits" heißt es, und viele schöne Bilder sind darin, die den "Ironman" bei unzähligen Extremsport-Wettbewerben zeigen. Joey fährt mit dem Fahrrad durch Amerika, er läuft hunderte Kilometer über Berge und durch Täler und irgendwann ist er am Ziel. "Es ist ein Hobby", sagt er. "Ich bin nicht gut." Der Bildband sagt anderes.

Es kommt oft vor, das Joey Dinge herunterspielt. Besonders den Starrummel. "So ist das, wenn man in einer großen Familie aufwächst", sagte er und fügt hinzu: "Da ist immer einer, der sagt: `Du denkst, du bist wichtig? Los, mach deine Arbeit´." Die Leute interessieren sich nun mal für ihn. Er sagt, er lebe mit seiner Frau Tanja, die früher ein Mitglied der Sommerband "Bellini" war, und dem Sohn Luke in einem kleinen Haus, zwanzig Minuten vom Kelly-Schloss entfernt. Er plane die Touren, kümmere sich um die Finanzen der "Firma" und "der Familienmitglieder, die das wollen". Es gibt also welche, die das nicht wollen. Und es gibt welche, zu denen er "kein besonders gutes Verhältnis" hat. Wer das ist, sagt er nicht. Man spricht nicht schlecht über den anderen. So ist das in Familien.

Er sagt, dass er in die Rolle des Popstars reingewachsen ist. Anders als die "No Angels" zum Beispiel, die er bedauert. "Die wissen doch gar nicht, was abgeht. Irgendwann werden sie von den Plattenfirmen in den Arsch getreten, und dann haben sie noch nicht mal richtig Geld verdient." Neulich habe er sie bei einer Fernsehshow gesehen. "Die rennen herum wie ein Hühnerhaufen und denken, sie sind Stars." Plattenfirmen seien gnadenlos, wenn die Zahlen nicht stimmen, meint Joey Kelly, und man glaubt ihm. Er habe sich mit Disziplin und Ausdauer alles erarbeiten müssen. "Wenn man auf der Straße gespielt hat, hebt man nicht ab", sagt er. Die "No Angels" waren Verkäuferinnen und sind über Nacht groß geworden. "Kann man das eigentlich verantworten?"

Am Nebentisch warten die Leute vom Fernsehen. Joey hat volles Programm in Berlin: Signierstunden, Interviews, geschäftliche Meetings. "Ich muss sehr diszipliniert sein", sagt er und dann: "Am 21. Dezember geben wir ein Konzert in der Berliner Arena. Wir haben uns ein bisschen weiterentwickelt." Wohl nicht zu sehr.

Das Klischee darf nämlich nicht sterben.

 

"Brennpunkt Tirol" vom 19.10.2001

Der Popstar mit dem längsten Atem

Der Brennpunkt traf den Musiker und Extremsportler Joey Kelly

Als Rocksänger und Gitarrist in der "Kelly Familiy" wurde Joey Kelly berühmt.

160 km bei -20 Grad zu laufen, macht ihm ebenso wenig aus, wie die dünne Luft am Mount Everest. Joey Kelly sucht seine persönlichen Grenzen durch ständig neue und noch extremere Herausforderungen. Von seiner Zigeuner - Kindheit bis zum Sturm auf die Hitparaden mit der Kelly Family und sportlichen Weltrekorden im Alleingang - sein Leben könnte abenteuerlicher nicht sein. Nun hat Joey über seine sportlichen Erfahrungen das Buch "No Limits" (auf deutsch: keine Grenzen) geschrieben.

Innsbruck war die erste Station seiner Promotiontour. Bei der Signierstunde in der Buchhandlung Tyrolia standen ca. 50 Mädchen aus ganz Österreich Schlange, um ein Autogramm des Sportlers und Musikers zu bekommen. Einige sind sogar aus Wien angereist, um Joey Kelly auf seinem einzigen Termin ist Österreich zu treffen. Inmitten des Blitzlichtgewitters bleibt Joey gelassen und erfüllt alle Autogramm - und Fotowünsche seiner Fans.

Berlin Marathon vorm Besuch in Tirol

Zwei Tage vor seinem Kurz - Besuch in Tirol ist er den Berlin - Marathon gelaufen - eine "Aufwärmübung" für ihn.
Eine Wette mit seiner Schwester Patricia brachte ihn 1996 zum Ausdauersport. Der Einsatz war, einen Kurzstrecken - Triathlon mitzumachen. Mit geliehener Ausrüstung und ohne Zweifel, das er den Triathlon nicht durchstehen würde, stürzte er sich ins Wasser. Nach 100 m schwimmen schien sein Limit erreicht, doch er kämpfte weiter. Der Adrenalinausstoß bescherte ihm ein unbeschreibliches Glücksgefühl und veränderte sein Leben in kürzester Zeit. Innerhalb eines Jahres spezialisierte er sich auf die langen und ultralangen Distanzen im Triathlon.
3,6 km schwimmen, 180 km Rad fahren und anschließend einen Marathon laufen - das ist der "Ironman" - Bewerb. Joey nahm nicht nur daran teil, er stellte auch gleich einen Weltrekord auf: Er war der erste, der im Jahr 1999 alle Ironman - Rennen absolvierte, seine persönliche Bestzeit liegt bei 10:50 Stunden. Auch beim Ultraman, dem doppelten Ironman, bewies er, dass er im Kampf gegen das Aufgeben der Stärkere war. Auf den Mount Everest im Himalaya, rannte er bereits vor zwei Jahren bei einem Ultramarathon mit 160 km Distanz. Seine härtesten Rennen: Voriges Jahr durchquerte er bei +50 Grad in 210 Kilometern das Death Valley in Amerika und dann ging's nach Alaska, wo er 160 km bei minus 20 Grad Kälte lief.
1999 stand der Sänger und Gitarrist trotz seiner Sportbewerbe bei 120 Konzerten mit der Kelly Family auf der Bühne. Keinen einzigen Auftritt hat er aufgrund des Sports versäumt.

70 Stunden Arbeit, 15 - 17 Stunden Training

Perfektes Zeitmanagement für solch ein bewegten Leben muss sein, doch für Joey stellt dies kein Problem dar: "Meine Arbeit in der Familie ist es schon seit 10 Jahren, alle Termine und Tourneen zu koordinieren und so richte ich auch für mich und die Termine für den Sport." Er arbeitet 70 Stunden in der Woche als Manager und trainiert darüber hinaus noch 15 bis 17 Stunden wöchentlich. "Wettkämpfe sind nicht das Schwierige, das Training ist wirklich hart und es macht mir nicht immer Spaß. Ich muss mich immer wieder überwinden und meinen Schweinehund bezwingen," gibt sich der Spitzensportler ganz offen und ehrlich.

                                    Der Berg ruft      

Die Alpen in Tirol sind ihm nicht hoch genug, denn er hat vor, am Tag nach dem Brennpunkt - Interview den Mont Blanc, den höchsten Berg Europas, zu besteigen. Nur das Wetter spielte nicht mit, sodass er mit seiner Gruppe zur eigenen Sicherheit umkehren musste. Seinen eisernen Willen hat er von seinem Vater geerbt. Disziplin, Willensstärke und Selbstüberwindung, diese Werte geben ihm die Kraft, seine Ziele zu erreichen. Er bezeichnet die Musikbranche, in der er seit Jahren arbeitet, als hart und verlogen, der Sport ist für den Rockmusiker ein guter Ausgleich und hält ihn auf dem Boden der Realität.

 

Nur wer sich bewegt, bewegt was

Im Wettkampf steht er nicht im Mittelpunkt als populärer Star, er ist einer unter vielen Startern, die er mal ins Ziel kommen müssen. "Mein Motto lautet 'nur wer sich bewegt, bewegt etwas'. Sport ist gesund für jeden. Mir gab der Sport die Kraft, mit meiner Familie weiter Musik zu machen und alle Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Über seinen Sport könnte Joey Kelly stundenlang erzählen. Über sein Privatleben schweigt er lieber. In vielen deutschsprachigen Boulevardzeitungen kursieren die wildesten Gerüchte über jeden einzelnen der neun Kellys, doch meist stimmt davon nicht mal ein Bruchteil. Joey lebt mit seiner Frau Tanja, ebenfalls eine sportliche Sängerin und seinem einjährigen Söhnchen Luke in der Nähe von Köln. Urlaub macht der "Ironman" so gut wie nie, doch im vergangenen Winter zog es ihn über Silvester ins Zillertal, auch zum Schifahren. "Ich bin irgendwie den Berg hinuntergekommen, aber ich bin auch richtig aufs Maul gefallen," erzählt er.

Zur Person

Joey Kelly wurde 1972 in Gamonal bei Madrid, wo die Familie damals wohnte, geboren. Mit 5 Jahren bereits sang er mit der Kelly Family mit, zwei Jahre später kam der erste Hitparaden - Erfolg: "Who'll come with me". 1982 starb seine Mutter, Barbara - Ann Kelly an Brustkrebs, ihr letzter Satz "Keep on singing" (Singt weiter) gilt als Vermächtnis zur Musik. Als Straßenmusiker ziehen die Kelly Family jahrelang durch ganz Europa. Joey wuchs als irischer Staatsbürger in Spanien, Frankreich, Deutschland, Holland und den USA auf. Seit 10 Jahren lebt er in Deutschland und beherrscht die deutsche Sprache mittlerweile perfekt. 1994 war das Jahr des internationalen Durchbruchs der Kellys mit ihrem Hit "An Angel". Sie verkauften 15 Mio Tonträger und 2 Mio Videos und wurden mit unzähligen Awards ausgezeichnet. Seit 1996 ist Joey Kelly Extremsportler: er nahm an 22 Marathons, 12 Ultra - Marathons, sowie 13 Ironman - Rennen und dem "Ultraman" auf Hawaii teil, rannte durch Death Valley, Alaska, die Sahara und auf den Mount Everest. Heuer im Sommer wurde er Vierter bei einem 4'800 - km - Radrennen von der Ost - an die Westküste Amerikas. Entgegen aller Gerüchte wird sich die Kelly Familiy auch nicht trennen. ihr 20. Album wird Anfang 2002 erscheinen, zuvor geht die musizierende Großfamilie wieder auf Tournee.

 

"Yam" vom 31.10.2001:

Tour ohne CD: Geht das gut?

Die Wintertour der Kellys - jetzt geht die Family auf volles Risiko. Denn derzeit stehen Joey, Paddy & Co ohne Plattenvertrag da. Bedeutet: Sie können ihr neues, bereits fertig eingespieltes Album nicht veröffentlichen. Joey: "Wir brennen aber darauf, die 18 neuen Nummern unseren Fans live vorzustellen!" Derzeit laufen die Verhandlungen mit Plattenfirmen auf Hochtouren. Doch mit dem neuen Album ist frühestens im März 2002 zu rechnen. Schade für die Fans: Jetzt können sie die Kellys nur live erleben, ohne die neuen Songs zu kennen. Mitsingen ist nicht. Ob das gut geht?

 

"Gala" Nr. 45/2001:

Musik ist ihm nicht mehr genug. PADDY KELLY ist in die Fußstapfen seines älteren Bruders Joey getreten. Der ist bekannt für sportliche Höchstleistungen. Fleißig haben die beiden trainiert, seit Paddy im Sommer den Wunsch geäußert hatte, auch mal einen Marathon zu laufen. Premiere war am Sonntag - ganz heimlich, beim Frankfurter City Marathon. Paddy war nicht mal angemeldet - um Leistungsdruck zu vermeiden. Und wenn er aus der Puste war, hat Bruder Joey brav gewartet.

 

Von der "Sat.1"-HP - "Blitz", 01.11.2001:

Joey Kelly

Joey Kelly besteigt mit einer achtköpfigen Crew den Mont Blanc

Joey Kelly: Expedition Mont Blanc

Seine Abenteuerlust wäre ihm beinahe zum Verhängnis geworden. Stundenlang ist Joey Kelly, Gitarrist der Kelly Family, in einer Schutzhütte am Mont Blanc bei eisigem Schneesturm mit Geschwindigkeiten bis zu 120 Kilometern pro Stunde gefangen.

bl!tz zeigt exklusiv, wie das Abenteuer ausgegangen ist!

Joey Kelly: Expedition Mont Blanc

Joey Kelly, ein Extremsportler aus Leidenschaft. Kaum ein Marathon auf dieser Welt, an dem er noch nicht teilgenommen hat. Der Popstar startete innerhalb eines Jahres achtmal bei einem Triathlon, damit hält er bis heute den Weltrekord. Nach seinen Marathonerfolgen sucht Joey Kelly nun eine neue Herausforderung. Bergsteigen Alpin auf dem Mont Blanc. Mit knapp 5.000 Metern ist er der höchste Berg in Europa.

Die Expedition, die diesen Gipfel bezwingen will, besteht neben Joey Kelly, dem singenden Iron-Man der Kelly Family, unter anderem aus Götz Wigand, der schon vier Achttausender im Himalaya bestieg und Jörg "George" Stingl, der schon auf dem Gipfel des Mt. Everest stand.
Ende Oktober, die Expedition beginnt. 4000 Höhenmeter in vier Tagen, ein harter Aufstieg. Joey hat einen eisernen Willen, eine der Grundvoraussetzungen für Profi Bergsteiger.

Erst im Mai brachen die Alpinisten Götz und George auf, um den höchsten Berg der Erde, den Mt. Everest, zu besteigen. George bezwang den Gipfel in einem fürchterlichen Schneesturm bei Minus 50 Grad und überlebte nur knapp. Die Besteigungsroute des Mont Blanc führt über den Gipfel des Dome de Gouter, vorbei an der Vallot-Schutzhütte bei 4.400 Metern über einen steilen Schneegrat direkt bis auf den Peak des Mont Blanc.

Mit 4.807 Metern trohnt der Berg über den Alpen. Jedes Jahr sterben hier durchschnittlich 40 Menschen an Höhenkrankheit und Selbstüberschätzung, durch Steinschlag und Lawinen. Die Expedition hat das erste Etappenziel geschafft: eine Schutzhütte in 3.000 Meter Höhe. Von Komfort keine Spur, Strom und fließendes Wasser gibt es nicht. Für das Essen wird Schnee getaut und eine Tütensuppe hineingerührt. Ob es schmeckt, ist egal, Appetit hat der Kelly-Star auf dieser Höhe nicht mehr.

Viele Gedanken gehen Joey Kelly an diesem Abend durch den Kopf. Weit weg von zu Hause träumt der 29-jährige von seinen Tourneen mit der Kelly Family und von seiner Frau Tanja, die sich daheim in Köln um den gemeinsamen Sohn Luc kümmert. Für Tanja ist Joey's Extremsport der reinste Wahnsinn.
Die Expedition bricht auf, den Gipfel zu bezwingen. Ein halber Meter Neuschnee ist über Nacht gefallen, dazu fegen Sturmböen über den Gipfelgrat. Kein gutes Omen.

Kopfschmerzen quälen Joey, er ist höhenkrank. Mit letzter Kraft erreicht die Expedition eine Schutzhütte in knapp 4.400 Metern. Eine Sturmfront peitscht mit über 120 kmh. Der Gipfel ist nur 400 Meter entfernt. Der Sturm läßt nicht nach. Die Profi-Bergsteiger drängen zum Abstieg, Joey ist bitter enttäuscht.
Er muß erkennen, dass es Grenzen gibt. Ein Schneesturm hat den Traum vom Mont Blanc verweht, aber Joey läßt nicht locker. Im nächsten Jahr will er auf dem Gipfel stehen!

Video zur Sendung

Von den Seiten auf Sat.1 zum Joey-Bericht im Regionalprogramm Berlin:

Joey Kelly kennt keine Grenzen!

Normalerweise steht er umjubelt von Tausenden Fans auf der Bühne. Wenn er aber nicht gerade singt, dann läuft er. Und zwar extrem. Joey Kelly ist der Marathonmann schlechthin: Laufen bis zur Erschöpfung - ganz gleich ob im Himalaya-Gebirge oder in der Wüste. Über seine sportlichen Ausflüge hat er jetzt einen Bildband rausgebracht, in dem er von seinen Abenteuern berichtet.

Auf der Bühne ist er ganz der Softie und Idol tausender Teenies. Doch Joey, Gitarrist und Sänger bei den Kellys, gehört gleichzeitig zu den härtesten Marathonmännern der Welt. Im vergangenen Jahr lief er 217 Kilometer durch das kalifornische Death Valley, ohne Pause und bei 55 Grad im Schatten.

Trotz der unerträglichen Hitze Geschafft: nach 55 Stunden kommt Joey ins Ziel. Körperlich am Ende, aber überglücklich. Joey Kelly, der Iron man hat gewonnen - den Kampf gegen sich selbst. Wie er das schafft? Vielleicht, weil bei ihm auch privat alles bestens läuft. Freundin Tanja und Söhnchen Luke halten den erschöpften Joey auch aus der Ferne immer bei Laune.

Fast mit links schaffte der eiserne Joey sogar schon den ultra-harten Marathon in den Bergen des Himalaya. Die Herausforderung: 160 Kilometer in 5 Tagen - das ist fast ein Marathonstrecke pro Tag. Das Klima dort ist rauh und die Luft wird knapp in 5000 Metern Höhe. Joey holt noch mal alles aus sich raus und hat dabei sogar noch ein Auge für die Schönheit des Landes.

Doch der größte Reiz liegt für das Allroundtalent in der richtigen Mischung. Denn Joey braucht den Extremsport genauso sehr wie das Bad.

Video zur Sendung

 

 Danke Bine... ;) Bist wie imma die besten *g* 

Donnerstag, den 01.11.2001:

"WAZ" vom 31.10.2001:

City-Galerie: Joey Kelly zur Autogrammstunde in der Thalia-Buchhandlung

Er kam spät, aber gewaltig. Mit gut einer halben Stunde Verspätung lief Joey Kelly gestern zur Autogrammstunde in der Thalia-Buchhandlung auf. Seine Fans störte das wenig: Teens und Twens umlagerten fast zwei Stunden lang ihr Idol.

Im Blitzlichtgewitter betrat der Sänger und Extrem-Sportler die Buchhandlung in der City-Galerie: Dutzende Fans hielten den historischen Moment mit kleinen Kameras fest. Nicht das einzige Fotomotiv an diesem Nachmittag: Alle wollten sich mit ihrem Star ablichten lassen, je enger beisammen, desto besser. Und kaum ein Wunsch blieb unerfüllt.

Dabei war der 29-Jährige eigentlich nach Wolfsburg gekommen, um sein Buch zu signieren. In "No Limits" schreibt Joey Kelly über seine mittlerweile fünfjährigen Erfahrungen mit dem Extremsport - egal, ob er beim Ironman mitmacht oder zum 100-Meilen-Lauf bergauf im Death Valley startet. Leistungen, die seine Fans mit Respekt betrachten - aber auch mit ein bisschen Sorge. "Da hat man schon Angst, dass er nicht mal umkippt", sagt Jessica Rathke.

Die 18-Jährige ist aus Peine gekommen, für sie keine Entfernung. "Zu Konzerten war ich schon in Dänemark" - als Musiker bleiben die Kellys für ihre Fans unschlagbar, Laufen darf Joey bestenfalls nebenbei. Dass die meisten eigene Poesie-Alben und Poster statt des Buchs signiert haben wollen, nimmt ihr Star locker: "Das gehört alles zum Geschäft."

Auch für die Thalia-Buchhandlung lohnt sich der Tag. Geschäftsführer Jens Großkopf: "Das ist eine schöne Sache, um unser Geschäft und die City-Galerie noch mehr publik zu machen."
 fra, Wolfsburg

 



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